Kr.8.10.266a-267b Die Ursache der Bewegung des Alls - KrSc

KrK.8.10.266a10

Nein, wenn hier einer alles durcheinanderbringt, dann ist es die dicke träge Materie. Statt ordentlich und gerade am Bettlaken zu ziehen, dreht und wirbelt sie so lange herum, bis ihr ihr glaubt, es sei völlig normal, dass die Wirkung im rechten Winkel zur Ursache verlaufe. Da muss das Leere hin und wieder hart durchgreifen und klare Verhältnisse schaffen. Es wird uns jetzt sein Geheimnis offenbaren.

Unendliche Bewegung

Endliches und Unendliches KrK.8.10.266a12

Die Ursache der unendlichen Bewegung des Ganzen ist nicht eine endlich grosse Weltinsel, weil

Kr.8.10.266a12-13

»nichts Endliches eine unendliche Zeit hindurch Beweger sein« [G303] kann.

Endliches und Unendliches KrK.8.10.266a124

Viele Endliche aber ergeben ein Unendliches. Aus dem gleichen Grund kann man annehmen, dass eine endliche Weltinsel auch keine unendliche Energie haben oder

Kr.8.10.266a24-25

»überhaupt in 25 einem begrenzten Körper nicht unbegrenzte Kraft stecken kann.« [G304]

Endliches und Unendliches KrK.8.10.266a25

Wenn die Explosionen die Motoren der Bewegung sind, und das Leere der Kraftstoff ist, die Masse des Leeren aber minus unendlich ist, dann kann die Aussage so nicht stimmen. Wenn aber die Masse und die Grösse der Materie einer Insel auch endlich sind, so muss die Vereinigung, von Masse, Grösse und Bewegung nicht unbedingt endlich sein. Die Bewegung einer endlichen Weltinsel kann auch nicht ewig dauern:

Kr.8.10.266b15-17

» 266b15 ... Bei jeder begrenzten Kraft muss aber auch die Zeit begrenzt sein.« [G305]

Endliches und Unendliches Kr.8.10.266b5-6

Umgekehrt könne das Unendliche unmöglich eine bloss endliche Bewegung verursachen, denn: »Es kann aber auch nicht in Unbegrenztem eine begrenzte Kraft sein.« [G305]

KrK.8.10.266b6

Das Unendliche ist nicht nur Grösse und Zeit. Es ist Dichte, es ist Geschwindigkeit, es ist Masse, es ist Kraft. Das Unendliche kann auf kleinstem wie auf grösstem Raum sein.

Der Raum einer Insel ist nicht ewig Kr.8.10.267b9-15

»Es macht noch Schwierigkeit die Frage, ob etwas 10 Bewegtes stetig bewegen könne und nicht wie beim Stoss immer und immer wieder ansetzen muss, so dass erst durch die Folge eine Stetigkeit sich ergibt. Es muss ja entweder stossen oder ziehen oder beides, oder es muss immer wieder ein anderes Glied die Bewegung vom Nachbar übernehmen ... Wenn Luft und Wasser als teilbare Mittel bewegen, so tun sie es jedenfalls immer als selber bewegt. 15 In beiden Fällen kann jedoch keine einheitliche Bewegung herauskommen, sondern immer nur eine Folge.« [G308]

KrK.8.10.267b15

Fast beiläufig hier wieder die zentrale Bewegung. Der erste bewegte Beweger muss wie jeder zusammengesetzte bewegte Teil werden und vergehen. Zugleich ist er als Ganzer und als Anfang ewig. Sein Werden und Vergehen muss also anders sein als das der anderen sublunaren Dinge. Das Vergehen des Raums ist die zeitweise örtliche Trennung aller Atome von einem bestimmten Teil des Leeren.

Allein das Leere kann ewig bewegen Kr.8.10.267b16-17

» 16 Einzig und allein die Bewegung also ist stetig, die der unbewegte Beweger einleitet. Nur er verhält sich immer gleich, und nur er hat zum Bewegten eine gleichmässige und stetige Lage.«

KrK.8.10.267b17

Nur ein ewig Unveränderliches kann die ewige Bewegung verursachen. Das bedeutet aber, dass dieses erste Bewegte ebenfalls ewig sein muss. Das Atom und das Leere.

Aristoteles' »Singularität« Kr.8.10.267b17-26

»Nachdem dies geklärt ist, erkennt man, dass der erste unbewegte Beweger unmöglich Grösse haben kann. Denn wenn er Grösse hat, muss diese entweder 20 begrenzt sein oder unbegrenzt. Dass es keine unbegrenzte Grösse gibt, ist früher in den physikalischen Erörterungen gezeigt worden (III.5, Es gibt kein wirklich Unendliches). Dass etwas Begrenztes nicht unendliche Kraft haben könne und nicht unbegrenzte Zeit hindurch bewegen könne, ist soeben bewiesen. Der erste Beweger veranlasst aber eine ewige 25 Bewegung in unendlicher Zeit. Also ist wohl einzusehen, dass er ohne Teile ist und unteilbar und keinerlei Grösse hat.« [G307-309]

Kr.8.10.267b26.a

Er ist konsequent. Das Leere darf es nicht geben. Der unbewegte Beweger aber ist materielos und unbewegt, also ist es der Punkt. Viele Physiker ahmen diese Albernheit nach und schrumpfen das werdende Universum auf einen Punkt.

Jede Bewegung ist endlich in der Zeit und im Raum. Die gradlinige, weil sie einen Anfang und ein Ende hat und die kreisförmige, weil sie aus gradlinigen geworden ist. Jede Weltinsel ist in Raum und Zeit begrenzt. Unendliche Bewegung in unendlicher Zeit ist daher nur dann möglich, wenn viele Weltinseln zusammen die eine unendliche Bewegung zustande bringen. Die Endlichkeit der Einzelbewegung in Zeit und Raum schliesst lokale Unendlichkeit der Kraft oder der Energie nicht aus.

Die ganze Materie bewegt sich ewig. Das ganze Leere bewegt sich ewig nicht. Teile des Vollen werden zeitweise vom Leeren örtlich getrennt.1 Nicht der Wechsel zwischen Bewegung und Nichtbewegung - den gibt es nicht -, sondern die örtliche Trennung des ewig Bewegten vom ewig Unbewegten, ist die Ursache der ewigen Bewegung.

Wie funktioniert der Motor der unendlichen Bewegung?

KrK.8.10.267b26.b

Was bringt die Materie eines kollabierten Teilalls dazu, wieder auseinanderzufliegen? Warum bleibt die Materie nicht in der Mitte, wo sie ist, nachdem sie sich im Zentrum des Kollaps vereint hat? Was ist die Ursache des Voneinander? Was bewirkt das Werden einer neuen Weltinsel?

Das Vergehen der Überreste mehrerer Inseln hat ein Ziel, den Mittelpunkt des gemeinsamen Untergangs, in den die Massen hineinwirbeln. Der Mittelpunkt ist unbewegt, aber er ist kein Beweger, sondern tut, was alle Punkte tun, nichts.

Kr.8.10.266.a10-11

» 10 Dass dieses unbewegt Bewegende ohne Teile sein müsse und keine Grösse haben könne,« [G303]

KrK.8.10.267b26.b

ist daher falsch. Der Punkt gehört nicht einmal zum Leeren. Wir verdanken dem kleinen Pascha, der in seinem leeren Kämmerlein thront, zwar unendlich viel, aber er ist nur eingebildet. Er soll sich also nicht zum Weltenbeweger aufplustern, sonst denken wir ihn weg.

Kr.8.10.267b6-9

» 267b6 Das Unbewegte muss entweder in der Mitte sein oder auf dem Umfang, dies sind ja die Anfänge. Da aber am schnellsten sich bewegt, was dem Beweger am nächsten ist, dies aber auf die Bewegung des Alls zutrifft, so ist dort also der Beweger.« [G308]

KrK.8.10.267b9.a

Das erste Bewegende ist an oder mit der Peripherie des Alls, sagt Aristoteles. Und er sagt, das erste Bewegende ist ein Punkt. Das scheint zunächst nicht vereinbar. In seiner Huldigungsschrift erklärt er diese verwirrende Lokalisation mit den beiden Himmelspolen. Da sich hier aber zwei Punkte als der eine Weltenbeweger nicht so gut machen würden, drückt er sich etwas schwammig aus.2

Die Ursache

KrK.8.10.267b9.b

Hat das Vergehen viele Väter, so hat das Werden nur eine Mutter. Das Werden einer neuen Weltinsel ist nicht eine Kette sich gegenseitig verursachender Bewegungen. Das Werden hat eine einzige gemeinsame Ursache.

An den Bewegungsursachen des Zueinander ist die gesamte Materie des Teilalls beteiligt. Jeder zieht an jedem. Die Apokalypse im Zentrum ist unausweichlich. Das Zusammenwirbeln einer Weltinsel aus Milliarden von Galaxien ist ein Inferno, gegen das die in den Zentren der Galaxien vermuteten schwarzen Löcher wie Brummkreisel wirken.

die Ursache Kr.8.10.267a21-b6

»Da in den Dingen eine stetige Bewegung sein muss, diese aber einheitlich ist, die einheitliche aber auch an einer Grösse sich befinden muss, da etwas Grössenloses sich auch nicht bewegen kann, und auch die Bewegung eines Gegenstandes von einem Beweger veranlasst (sonst wird sie nicht stetig sein, sondern nur abwechselnd aufeinander folgen und mit Zwischenpausen), - soll jedoch das 25 Bewegende eines sein, so bewegt es entweder selbst bewegt oder unbewegt, so wird es mitlaufen müssen und sich selber mit wandeln, zugleich aber auch von 267b einem andern bewegt werden. Daher wird diese Kette irgendwo haltmachen und bei einer Bewegung stehen bleiben, die von einem Unbewegten verursacht wird. Nur dieses braucht sich nicht wieder mitzuwandeln, sondern wird unaufhörlich bewegen können (denn diese Art der Bewegung macht ja keine Mühe), und diese Bewegung wird gleichmässig sein, entweder nur sie oder sie jedenfalls in erster Linie. Es darf auch 5 das Bewegte im Verhalten zu ihm sich nicht abwandeln, damit die Bewegung sich ähnlich bleibt.« [G307f]

das Leere KrK.8.10.267b6.a

Das einzige Seiende, das als ein Eines wirken kann und das einzige Seiende, das unbewegt ist, ist das Leere.

Da es das Volle allein nicht gibt, die ewige Bewegung aber nur aus dem Wechsel der räumlichen Verteilung des Vollen und Leeren sein kann, so muss das Undenkbare gedacht werden.

Vergehen des Raums KrK.8.10.267b6.b

Wenn alle Materie, einschliesslich der Raummaterie im Zentrum zusammenfliegt, der Raum kollabiert, die örtliche Trennung der Raummaterie vom Leeren tatsächlich eintritt, dann gibt es das Leere allein.

Um die Raummaterie von ihrer Unterlage, dem Leeren örtlich zu trennen, muss aber die Kraft, die Summe der Energien oder die Gewalt des Wirbels unendlich gross sein, einen Grad des Unendlichen erreichen. Die Masse eines kollabierenden Subsystems ist nicht unendlich gross, sondern endlich gross. Aber die Zusammensetzung aus Bewegung und Riesenmasse kann so gross werden, dass sie das Fass zum Überlaufen bringt und den bewegten Teil des Raums, die Raummaterie an sich reisst. Das Bettuch zerreisst. Die gesamte Materie dieses Raumteils stürzt in die Mitte. Das geschieht mit einem Schlag, einer unendlich kleinen Zeit, weil die Raummaterie unendlich schnell ist. Die letzte Bewegung des Bettlakens in diesem Bereich ist seine Selbstentsorgung. Der Raum vergeht, das Leere wird. Dann geht alles sehr schnell.

Materie, Leeres, Raum KrK.8.10.267b6.c

Wir sind plötzlich wieder da, wo wir ganz am Anfang waren, nur in grösserem Massstab, Raum, Masse kleiner Null KrK.1.6.189b10.d. Die vereinte Riesenmaterie M im Zentrum, die negativ unendlich grosse leere Masse L als Vorhof des Himmels oder der Hölle und der nicht kollabierte Raum R aussen herum. Wie im ersten Buch. Und doch ist alles ganz anders! Begriffe wie Trägheit und Schwere haben plötzlich keine Bedeutung mehr, da Schwere und Trägheit nur da sind, wo Raum ist, der Raum aber soeben vergangen ist.3

Kollaps des Raums aussen in L ist Kollaps des Raums innen in M, im Materiehaufen in der Mitte: Alle durch den ersten bewegten Beweger verursachten Bewegungen und Verbindungen verschwinden, wenn er selbst verschwindet. Die Kernbindungskräfte, die Kräfte die die Raummaterieteilchen zu den Elementen der Kernmaterie zusammenfügen und -halten und die chem. Kräfte, die die Kerne gleicher oder unterschiedlicher Elemente aneinanderbinden und die schwächste Kraft, die Gravitation, die Trägheit und und und, alle wurden durch den ersten bewegten Beweger, den Raum verursacht bzw. sind durch ihn bedingt. Und alle kollabieren, wenn der Raum kollabiert. Mit dem Zusammenbruch des Raums löst sich die atomare Materie in ihre Bestandteile, die Raummaterieteilchen auf. Übrig bleiben die unendlich kleinen womöglich ewigen Materieelemente ohne träge und schwere Masse und kräftefrei, weil die träge und schwere Masse erst durch den Raum zustandekommen. Daher kein tangentielles 'Weiter so' wie im Leierkasten, aber ebenso kein gemütliches Ausruhen in den Endpunkten, das uns Aristoteles aufschwatzen wollte. Die Materieelemente sind hier für einen kurzen Moment nur Materieelemente und nicht mehr oder noch nicht Raummaterie. Die Weltinsel besteht nur noch aus Demokrits Atomen in der Mitte mit der vollen Masse und dem Loch im Raum mit der leeren Masse aussen herum. Wir stehen wieder da, wo wir angefangen haben.

Sofort verursacht der erste unbewegte Beweger die eine Bewegung, die er verursachen kann. Das zentrale Voneinander der Atome im Leeren.

Werden des Raums KrK.8.10.267b6.d

Das Leere fängt sofort an (richtig: fährt fort), sämtlichen Atomen der Insel die eine Bewegung aufzudrücken, die es bewirken kann: Das Voneinander beginnt. As Befürchtung aus dem vierten Buch, im Leeren könne es keine bevorzugte Richtung geben, ist wahr und falsch zugleich. Sie ist wahr bei der Raummaterie des bereits bestehenden Raums, obwohl wir da noch unendlich viel entdecken werden, falsch bei der Materie des werdenden Raums, weil die Atome sich nur dorthin bewegen können, wo keine andere Materie ist. Die Richtung ist im werdenden Raum anders als im bestehenden Raum vorgegeben. In der Mitte ist kein Platz, also geht es nur nach aussen. Das Leere wirkt auf sämtliche Atome, weil es mit allen Atomen zugleich ist und noch kein erster bewegter Beweger da ist. Die unendliche Bewegung durch Gleichzeitigkeit auf die gesamte Materie wirkt jedoch nur ein Jetzt, vielleicht auch zwei oder drei oder drei Millionen. Das endlich grosse leere Loch wird durch die Materieelemente unendlich schnell wieder erfüllt. Die Geburt des Raums ist ein einmaliger schöpferischer und befreiender Vorgang und nicht ein Milliarden Jahre währendes Kreissen. Die Bühne der neuen Welt ist im Nu errichtet.

Von dem dicken Materiehaufen in der Mitte wird nur ein sehr kleiner Teil für den Raum der neuen Weltinsel benötigt. Der Raum kann nur einen kleinen Teil aufnehmen, der riesengrosse Rest muss zusehen, wo er bleibt. Denn sofort nach der Geburt des Raums ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit unendlich beim Auseinanderfliegen für den dicken Klumpen in der Mitte tabu. Die zwangsverlangsamten Atome können gar nicht anders, als sich mit geringeren Geschwindigkeiten und auf krummen Bahnen zu bewegen. Das Problem, wie die Gerade krumm wird, existiert überhaupt nicht.

Werden der neuen Welt KrK.8.10.267b6.e

Unmittelbar nachdem der neue Raum geschaffen ist und die ersten Teilchen geknetet sind, setzt neben der monokausalen Explosion die Bewegungs kette ein und wird der erste bewegte Beweger zur gestaltenden Ursache des Voneinander der restlichen Materie. Die Materieelemente finden durch den ersten bewegten Beweger zueinander, bilden die grössere Verbände, alle möglichen Bewegungen usw. Der Phantasie der Natur mit ihrem riesigen Baukasten sind keine Grenzen gesetzt. Das Werden der neuen Weltinsel hat begonnen.

Marginalien numerisch

Marginalien alphabetisch


1. 2016: Teile des Leeren werden zeitweise vom Vollen getrennt. 2019: Teile des Leeren werden zeitweise vom Vollen befreit.

2. »Oft kam mir der Gedanke, Alexander, es sei etwas wahrhaft Göttliches und Übernatürliches um die Philosophie, besonders dort, wo sie allein sich aufgeschwungen hat zur Schau des Alls« usw. siehe Vorwort »Da aber der gesamte Himmel wie auch das Weltall kugelförmig ist und sich, wie gesagt, unablässig bewegt, muss es zwei unbewegliche Punkte geben, die einander entgegengesetzt sind ... und um die sich der ganze Weltkörper im Kreise dreht; man nennt sie Pole. Von diesen beiden Polen ist der eine immerfort sichtbar ... er heisst der arktische. Der andere aber birgt sich immerfort unter der Erde, in südlicher Richtung; er heisst der antarktische.« Über die Welt, Berlin 1984, S.239f.

3. 2006: Oder müssen wir anders denken? Müssen wir sagen, die Trägheit des RM-Teilchens ist unendlich? Die Schwere des RM-Teilchens ist Null? Dann wäre es im Raum zwar aus mit der Äquivalenz von Trägheit und Schwere, aber wir stünden vielleicht vor der Lösung eines Rätsels der Natur, das Hertz so beschreibt: » Auch in den Lehrbüchern wird es gewöhnlich als etwas naheliegendes und nicht besonders hervorzuhebendes hingestellt, dass die Schwere, das Gewicht eines Körpers seiner Masse proportional ist, unabhängig von dem Stoffe, aus welchem er besteht. Und doch haben wir hier in Wahrheit zwei Eigenschaften, zwei Haupteigenschaften der Materie vor uns, die völlig unabhängig voneinander gedacht werden können und die sich durch die Erfahrung und nur durch diese als völlig gleich erweisen. Diese Übereinstimmung ist also vielmehr als ein wunderbares Räthsel zu bezeichnen, sie bedarf einer Erklärung; wir dürfen vermuthen, dass auch eine einfache und verständliche Erklärung möglich ist und dass uns diese Erklärung einen weitgehenden Einblick in die Constitution der Materie gestatten wird.« Hertz (2), S. 122