Le Trosne  Quelle  Front Titel Zuneigungsschrift des Verfassers V Anwendung des Motto vom Titel auf den Zweck gegenwärtigen Werkes XVI Vorbericht des Verfassers XVII Vorrede des Übersetzers XXII Inhalt des Lehrbegriffes der Staats-Ordnung XLIX Inhalt des Elementar-Werkes vom Staats-Interesse LI Lehrbegriff der Staats-Ordnung  Titel Erste Abhandlung Von der Pflicht der Gelehrten und gelehrter Gesellschaften, das Studium der Staats-Ordnung zu treiben und sich mit Erörterung ökonomischer Wahrheiten zu beschäftigen 3 Zweite Abhandlung Vom Dasein der Staats-Ordnung und deren Zusammenhang mit den physischen Reproduktions-Gesetzen 14 Dritte Abhandlung Wie es gekommen sei, dass unter den Menschen die Staats-Ordnung verlorengegangen ist 56 Vierte Abhandlung Von der Verfassung unsrer neuern Staaten und einem der vornehmsten Hindernisse, welches diese Verfassung dem Ordnungs-Regiment in den Weg legt 108 Summarische Vorstellung der Besteuerungs-Theorie 168 Fünfte Abhandlung Von dem wichtigen Einflusse der Staats-Ordnung auf die innerliche Verwaltung und Regierung der Staaten 177  Sechste Abhandlung Wie vergeblich es sei, die Staats-Unordnung durch politische Gegengewichte heben zu wollen; und wie viel hergegen in dieser Rücksicht die Ordnung vermöge 233 Siebente Abhandlung Von der Dauerhaftigkeit der Staats-Ordnung und den zu Erhaltung derselben erforderlichen Anstalten 265 Achte Abhandlung Von der Evidenz und Möglichkeit des Staats-Ordnungs-Regiments 296 Neunte Abhandlung Von dem wichtigen Einflusse der Staats-Ordnung auf die Staatskunst in Rücksicht der Ausländer 347 Zehnte Abhandlung Von Handels-Kriegen und Handels-Verboten 389 Beschluss des Lehrbegriffes 421 Eine Rede, die der Verfasser am 10ten Jänner 1775 … die Freiheit des Getreidehandels betreffend, vor dem Ober-Amte zu Orleans gehalten hat 441 Elementar-Werk vom Staats-Interesse in Rücksicht auf Geltung, Umlauf, Kunstfleiß und inländischen sowohl als ausländischen Handel, worinnen einige Grundsätze des Herrn Abbé von Condillac geprüft werden  Titel Vorerinnerung des Verfassers 482 Einleitung 483 Erstes Kapitel Von der Geltung und den verschiedentlichen Ursachen derselben 487 I. Bedürfnisse und Mittel zu deren Befriedigung 487 II. Fruchtbarkeit des Erdbodens, unterstützt durch die Arbeit des Menschen 488 III. Bei den Produkten ist sowohl auf deren Genießbarkeit, als auf ihre Geltung zu sehen 490  IV. Was Geltung heiße 491  V. Erste Ursache der Geltung, die brauchbare Nützlichkeit 492  VI. Brauchbare Nützlichkeit ist jedoch keineswegs Maßstab der Geltung 496  VII. Zweite Ursache der Geltung, die unumgänglichen Anschaffungs-Kosten 499  VIII. Dritte Ursache, die Seltenheit oder der Überfluss 501  IX. Vierte Ursache, Die Konkurrenz 503  X. Die fernerweite Ursache Ursache der Geltung sind die Produkte selbst 504  XI. Die Geltung hängt nicht etwa nur von der Volksmenge, sondern auch vornehmlich 507  XII. Reproduktion und Konsumtion dienen einander gegenseitig zum Maßstabe 508  XIII. Die Reproduktion steht anders nicht zu verbessern, als durch die Geltung der Produkte 509  XIV. Wie viel an der Geltung gelegen sei 511  XV. Die Geltung ist das Thermometer, wonach man den Zustand einer Nation, und das Auskomen derselben messen kann 516  XVI. Bloß die Geltung in der ersten Hand hat Einfluß auf den Reichtum des Staats 518  XVII. Summarischer Abriss von der Geltung 519  Zweites Kapitel Vom Tausch und Verkauf 520  XVIII. Begriff vom Tausch-Handel 520  XIX. Der Handel, bei welchem das Geld eintritt, ist ein unvollständiger Handel 529  XX. Der Verkauf läuft auf Tausch hinaus und unterscheidet sich von diesem bloß durch die Manier 530  Drittes Kapitel Von der Funktion des Geldes im Handel und Wandel 532  XXI. Funktion des Geldes 532  XXII. Die Geltung des Geldes oder der Wert desselben wird durch den Cours bestimmt 535  Viertes Kapitel Von dem Umlauf oder der Zirkulation 543  XXIII. Der Gegenstand der Zirkulation ist nicht das Geld, sondern das Geld selbst wird durch die Produkte in Umlauf gesetzt. 543  XXIV. Mit Geld wird Wert gegen Wert ausgegeben und eingenommen 548  XXV. Der Umlauf quillt gänzlich und lediglich aus der produzierenden Klasse her 557  XXVI. Das bare Geld läuft jährlich durch alle drei Klassen der Gesellschaft um 560  XXVII. Unterschied zwischen dem Umlauf des Geldes und der Zirkulation der Produkte 561  XXVIII. Einheit der Quelle alles Aufganges 563  XXIX. Die Teilung der Reproduktion geht unter mancherlei Titeln vor sich 566  XXX. Zweierlei Arten von Konsumtion, wovon die eine schnell, die andre allmählich geschieht 568  Prüfung der Lehre des Herrn Abbé von Condillac von der Organisation der bürgerlichen Gesellschaft und von der Zirkulation 571  Fünftes Kapitel Von der Natur der Industrie-Arbeiten 585-620  Erster Artikel. Was es für eine Bewandnis mit der Streitfrage hierüber habe 585  Zweiter Artikel. Industrie-Arbeit ist durchaus unfruchtbar 587  Dritter Artikel. Wesentlicher Unterschied zwischen den Auslagen bei der Landwirtschaft und den Auslagen bei den Industrie-Gesellschaften 590  Vierter Artikel. Worinnen die Geltung der Industrie-Werke bestehe 591  Fünfter Artikel. Einwurf der Gegner zu Behauptung der Fruchtzeugungs-Fähigkeit der Industrie 592  Sechster Artikel. Antwort auf obigen Einwurf 594  Siebenter Artikel. Bloß durch die erste Arbeit oder den Ackerbau wird dasjenige erzielt, womit die Arbeit der Industrie bezahlt werden kann 597  Achter Artikel. Ursache des Irrtums, worein man in Ansehung der Industrie immer zu verfallen pflegt 599  Neunter Artikel. Wie sich das Interesse einer Nation in Absicht auf die Geltung der Produkte auf ihr Interesse in Absicht auf die Geltung der Industrie-Arbeiten unterscheide 602  Zehnter Artikel. Die Beschaffenheit der Streitfrage wird durch einstweilige Voraussetzung der Zahlungen in Natura auf noch einfachere und noch besser in die Augenfallende Bestimmungen gebracht 604  Elfter Artikel. Unterabteilung der verschiedentlichen unfruchtbaren Arbeiten 608  Zwölfter Artikel. Worin der Unterschied zwischen persönlichen Diensten und Industrie-Geschäften bestehe 610  Dreizehnter Artikel. Von der Gattung von Handarbeit, die noch am meisten fruchtbringend zu sein scheint 613  Vierzehnter Artikel. Von der Industrie, sofern sie für Ausländer arbeitet 615  Sechtes Kapitel Von der Natur und den Wirkungen des Handels 621-640  Erster Artikel. Was Handel überhaupt heiße 621  Zweiter Artikel. Das wahre Interesse aller Menschen erfordert die Freiheit des Handels 622  Dritter Artikel. Unterschied zwischen Handel und Kaufmanns-Gewerbe 626  Vierter Artikel. Unterabteilung der Handels-Agenten; und was für ein Unterschied in Ansehung der Spresen und der Profite zu machen sei 627  Fünfter Artikel. Der Zuwachs an Geltung, der aus den Handels-Spesen entspringt, ist keine Vermehrung des Reichtumes, sondern eine Ausgabe für eine Nation 630  Sechster Artikel. Was für Wirkungen der Handel auf die Geltung in der ersten Hand habe 634  Siebentes Kapitel Vom auswärtigen Handel 641-676  Erster Artikel. Auswärtiger Handel ist zwar von geringem Umfang, aber doch, seiner Wirkung wegen, von der größten Wichtigkeit 642  Zweiter Artikel. Großer auswärtiger Handel ist nicht allemal Beweis vom innerlichen Wohlbefinden einer Nation 644  Dritter Artikel. Das Interesse einer Nation beruht lediglich auf dem guten Preis ihrer Produkte 649  Vierter Artikel. Das Interesse der Nationen beruht also zwar auf dem Interesse des Handels; man muss aber diese Handels-Interesse der Nationen sorgfältig von de Interesse ihrer Handels-Agenten unterscheiden 653  Fünfter Artikel. Die Gewinne vom Handel sind ganz persönlich und bloß dem Handels-Agenten eigen, ohne dass die Nationen den mindesten Antheil daran nehmen könnten 659  Sechster Artikel. Das Interesse einer verkaufenden Nation ist gerade kein andres, als das Interesse eines Landeigners; so wie das Interesse einer Nation, inwiefern sie außer Landes einkauft, kein andres ist, als das Interesse des Konsumierers 667  Siebenter Artikel. Das National-Interesse ist einfach und ein einiges 670  Achter Artikel. Das Beispiel bloß handelnder Nationen macht keine Ausnahme von den hier angenommenen und oben erwiesenen Grundsätzen 673  Achtes Kapitel Was für Folgen eine uneingeschränkte Handelsfreiheit für die Nation haben würde, die solche, ohne Rücksicht auf das Verhalten andrer zuerst bei sich einführte 677-737  Erster Artikel. Viele räumen die Vorteile der Freiheit ein, wenn dieselbe nur gegenseitig wäre 677  Zweiter Artikel. Vorstellung der falschen Meinungen zu diesem Stücke 683  Dritter Artikel. Aus der Einsicht in die Staats-Ordnungs-Gesetze lässt sich das wahre Interesse der Nationen deutlich und zuverlässig erkennen 686  Vierter Artikel. Was das Interesse einer Nation bei der Ausfuhr ihrer Produkte erfordre 688  Fünfter Artikel. Was für Folgen eine Steuer habe, welche auf die Ausfuhr von Produkten gelegt wird 693  Sechter Artikel. Was für Folgen aus der Verteuerung der Transport-Spesen entstehen 698  Siebenter Artikel. Was für Folgen eine Steuer, die man auf die Ausfuhr roher Materien für die Industrie legt, nach sich ziehe 704  Achter Artikel. Was für Folgen ein Zoll, der auf die Einfuhr ausländischer Industrie-Arbeiten gelegt wird, nach sich ziehe 712  Neunter Artikel. Was für Folgen ein Zoll, der auf die Einfuhr ausländischer Natur-Produkte gelegt wird, nach sich ziehe 724  Zehnter Artikel. Ein wichtiges Zeugnis zur Bestätigung der Lehre, die in diesem Kapitel bisher vorgetregen worden 730  Elfter Artikel. Beschluss dieses Kapitels 734  Neuntes Kapitel Von dem wechselseitigen Handel zwischen dem Mutterland und den Kolonien 738-760  Erster Artikel. Das Interesse der Kolonien erfordert augenscheinlich Freiheit ihres Handels 738  Zweiter Artikel. Allgemeine Betrachtung, was einer Provinz nachteilig ist, das kann schwerlich dem Reiche zum Vorteil gereichen 741  Dritter Artikel. Was für Nutzen das Mutterland davon zu haben glaube, wenn es seinen Kolonien gewisse Produkte zu erbauen untersagt 744  Vierter Artikel. Was für Nutzen das Mutterland davon zu haben vermeine, wenn es sich die Reproviantierung seiner Kolonien mit den Produkten seines Territoriums ausschließlich vorbehält 745  Fünfter Artikel. Untersuchung der Folgen von Einschränkung der Handelsfreiheit in Rücksicht auf den Bertrag des auswärtigen Handels für das Mutterland 749  Sechster Artikel. Untersuchung der Folgen von Einschränkung der Handelsfreiheit in Rücksicht auf den Vertrag des auswärtigen Handels für das Mutterland 752  Siebenter Artikel. Was für ein Vorteil das Mutterland davon zu haben glaube, wenn es seinen Kolonien die Verarbeitung ihrer Produkte gänzlich oder zum Teil untersagt, um sich Arbeitslohn aus den Kolonien für seine Fabrikanten vorzubehalten 754  Achter Artikel. Was für Nutzen das Mutterland davon zu haben glaubt, wenn es sich die Ausfuhr der Produkte seiner Kolonien vorbehält 757  Neunter Artikel. Was für Nutzen das Mutterland davon zu haben glaubt, wenn es seinen Kolonien nicht verstattet, Negern von jemand anders als National-Agenten zu kaufen 758  Beschluss dieses Werkes Register über vorstehendes Werk, welches statt eines Glossariums über das physiokratische System dienen kann A B C D, E F G H I K L M N O, P Q, R S T U V W Z Back