Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag Zur HTML Fassung Vorrede Der Gesellschaftsvertrag Erstes Buch 1. Kapitel Inhalt des ersten Buches 2. Kapitel Erste gesellschaftliche Vereinigungen 3. Kapitel Recht des Stärkeren 4. Kapitel Sklaverei 5. Kapitel Die Abstammung aller Verträge aus einem Urvertrage 6. Kapitel Der Gesellschaftsvertrag 7. Kapitel Das Staatsoberhaupt 8. Kapitel Der Gesellschaftszustand 9. Kapitel Realeigentum Zweites Buch 1. Kapitel Die Staatshoheit ist unveräußerlich 2. Kapitel Die Staatshoheit ist unteilbar 3. Kapitel Ob der allgemeine Wille irren kann 4. Kapitel Grenzen der oberherrlichen Macht 5. Kapitel Recht über Leben und Tod 6. Kapitel Vom Gesetze 7. Kapitel Der Gesetzgeber 8. Kapitel Das Volk 9. Kapitel Fortsetzung 10. Kapitel Fortsetzung 11. Kapitel Verschiedene Systeme der Gesetzgebung 12. Kapitel Einteilung der Gesetze Drittes Buch 1. Kapitel Die Regierung im allgemeinen 2. Kapitel Von dem Prinzip, nach dem die verschiedenen Regierungsformen organisiert werden 3. Kapitel Einteilung der Regierungen 4. Kapitel Die Demokratie 5. Kapitel Die Aristokratie 6. Kapitel Die Monarchie 7. Kapitel Gemischte Regierungsformen 8. Kapitel Nicht jede Regierungsform ist für jedes Land geeignet 9. Kapitel Kennzeichen einer guten Regierung 10. Kapitel Vom Mißbrauche der Regierung und ihrer Geneigtheit auszuarten 11. Kapitel Vom Tode des politischen Körpers 12. Kapitel Wie sich die oberherrliche Gewalt aufrechterhält 13. Kapitel Fortsetzung 14. Kapitel Fortsetzung 15. Kapitel Von den Abgeordneten oder Vertretern des Volkes 16. Kapitel Die Einsetzung der Regierung ist kein Vertrag 17. Kapitel Einsetzung der Regierung 18. Kapitel Mittel, den Usurpationen der Regierungen vorzubeugen Viertes Buch 1. Kapitel Der allgemeine Wille ist unzerstörbar 2. Kapitel Von den Abstimmungen 3. Kapitel Von den Wahlen 4. Kapitel Von den römischen Komitien 5. Kapitel Das Tribunat 6. Kapitel Die Diktatur 7. Kapitel Das Zensoramt 8. Kapitel Die bürgerliche Religion 9. Kapitel Schluß