]> <!-- Unter WT--> Übersicht Zur Erkenntniss unsrer staatswirthschaftlichen Zustände. Quelle, Titel Vorwort Fünf Theoreme (Inhalt) I. Alle wirthschaftlichen Güter kosten Arbeit, und kosten nur Arbeit. II. Wenn der Werth der Güter immer dem nach Arbeit berechneten Kostenbetrage gleich wäre, würde Arbeit der beste "Maasstab des Werths" sein. 1. Was ist der natürliche Sinn des Ausdrucks "Maaßstab des Werths", und was kann demnach allein dazu dienen? 2. Was hat man gewollt, wenn man nach einem "Maaßstabe" des Werths suchte? 3. Welches Maaß ist das beste, um die ad c, d, e und f angeführten Zwecke zu erreichen? III. Die Rente überhaupt theilt sich in Grund- und Capital-Rente. In so fern haben beide dasselbe Princip. Die Besonderheit der Grundrente geht, unter Voraussetzung eines eignen Capitalistenstandes und eines hinreichenden Werths des Rohproducts, aus der üblichen Berechnungsweise der Capitalrente hervor. 1. Die Rente überhaupt ist ein Theil des Nationaleinkommens, und deshalb das gemeinschaftliche Resultat aller der Arbeiten, die zur vollendeten Herstellung der Einkommensgüter, die ihren Inhalt bilden, nothwendig sind. 2. Jede Rente, Grund- oder Capitalrente, ist nur möglich, wenn die Productivität so groß ist, daß mehr Güter hergestellt werden, als die mit der Production beschäftigten Arbeiter zu ihrem nothwendigen Unterhalt bedürfen; mit anderen Worten, das Princip des Rentenobjects ist die hinreichende Productivität der Arbeit. 3. Wenn die Productivität der Arbeit so groß ist, daß sie außer dem nothwendigen Unterhalt der Arbeiter noch mehrere Einkommensgüter herstellen kann, so wird dieser Ueberschuß zu Rente werden, d. h. es werden ihn andre, ohne zu arbeiten, beziehen, wenn Privateigenthum an Boden und Capital gilt. Mit anderen Worten: das Princip des Rentenbezugs ist das Privateigenthum an Boden und Capital. 4. Giebt es einen von den Grundbesitzern abgesonderten Capitalistenstand, so wird sich die Rente unter beide theilen, und zwar geschieht dies nach dem Verhältnis des Werths des Rohproducts zum Werth des Products der Fabrication und Transportation. Daß dann, bei hinreichendem Werth des Rohrproducts, Grundrente abfällt, geht nothwendig aus der Berechnungsart der Capitalrente hervor. 5. Die Höhe der Rente ist weder mit der Größe ihres Nominalbetrages noch ihres Realbetrages zu verwechseln. 6. Die Höhe der resp. Renten steht in umgekehrtem Verhältniß zu der Productivität der resp. Arbeiten. 7. Ricardo hat eine usw. IV. Wenn der Werth der Güter auch nur dem nach Arbeit berechneten Kostenbetrage gleich wäre, so würde im Allgemeinen darin doch sowohl Grund- und Capital-Rente, als auch Capitalersatz gegeben sein, - vorausgesetzt, daß die Productivität der Arbeit überhaupt nur zur Existenz von Renten hinlänglich ist. 1. Die Arbeit ist v + m 2. Auch c ist Teil des Warenwerts 3. Rodbertus schildert seinen »Staatssozialismus«. 4. 33 5. Mehrwert entsteht nicht durch Preisaufschlag V. In einem Zustande, in welchem der Werth der Güter immer dem nach Arbeit berechneten Kostbetrage gleich wäre, ließe sich ein neues Geld creiren, das allen Anforderungen, als "Circulationsmittel" und "Preismaaß" entspricht, und doch weder sebst ein sachliches Gut ist, noch sich, wie das heutige Papiergeld, auf ein sachliches Geld bezieht. I. Die Theilung der Arbeit im staatswirthschaftlichen Sinne ist nicht mit der Theilung der Arbeit im technologischen Sinne zu verwechseln. II. Indessen ist das Geld so nur empirisch aufgefaßt. Seinem Wesen und Begriff nach ist es das Liqidationsmittel der Theilung der Arbeit. III. Kann nun aber auch das Geld die Waare abstreifen? - Allerdings! - wenn nämlich die Bedingungen, unter welchen das Geld eine richtige Liqudation der Theilung der Arbeit vermittelt, anderweitig als durch seine Waarenqualität erfüllt werden können. Schriften von Dr. Carl Rodbertus-Jagetzow. Band III. Zur Beleuchtung der socialen Frage. Theil II. Einleitung und Berichterstattung von Ad. Wagner (Vgl. hierzu Rosa Luxemburgs Anmerkungen in...) Vorwort von Th. Kozak. Die sich selbst überlassene Entwickelung der gegenwärtigen Volkswirthschaft. – Gescbichtliche und sociale Nothwendigkeit, dieser Entwickelung. durch Fortbildung der Volkswirthschaft zu einer Staatswirthschaft, eine veränderte Ricbtung zu geben. – Mittel und Wege dazu. Vorrede. I. II. III. IV. SOCIALE BRIEFE an von Kirchmann von Rodbertus. Erster Brief: Die sociale Bedeutung der Staatswirthschaft, Berlin 1850. Bei Friedrich Gerhard. Rodbertiis' staatswirthscliaftliche Ideen vor fünfzig Jahren. Die Forderungen der arbeitenden Klassen. Sendschreiben an den Arbeitercongress während der Londoner Industrieausstellung (1862). Briiclistücke aus Entwürfen zur Fortsetzung des zweiten Theils der Schrift »zur Beleuchtung der socialen Frage.« Versuch einer Zusammenstellung des Planes für den Schlussabschnitt der Schrift »zur Beleuchtung der socialen Frage Theil II,« betreffend die »Mittel und Wege« der Reform, nach den vorgefundenen handschriftlichen Materialien. Rodbertus' Entwurf des Planes für den dritten Abschnitt der Schrift »zur Beleuchtung der socialen Frage Theil II.« Weitere Fragmente zur Schrift »zur Beleuchtung der socialen Frage.« Zur Beleuchtung der socialen Frage, Theil I.Unveränderter Abdruck meines zweiten und dritten Socialen Briefes an von Kirchmann, enthaltend einen compendiösen Abriss meines staatswirthschaftlichen Systems, nebst einer Widerlegung der Ricardo'schen und Ausführung einer neuen Grundrententheorie. Vorwort des Herausgebers. Inhalt. Wahrscheinlich RAUS. Dann aber die topc aus K2 ins IVZ Vorwort Zweiter Brief. Dritter Brief. Streitpunkte zwischen Kirchmann und mir. Charakteristik der Ricardo’schen Grundrenten-Theorie. Unterschied der Ricardo’schen Lehre in Bezug auf die Bergwerksrente und die Ackerbaurente. Das Princip der Kirchmann'schen Theorie vom Pauperismus. Allgemeine Einwendungen gegen die Ricardo’sche Theorie. Widerlegung der Ricardo’schen Theorie aus der Staatswirthschaft, Landwirthschaft, Geschichte und Statistik. I. Staatswirthschaftliche Beurtheilung der Ricardo’schen Theorie. Allgemeine Grundsätze zur Ableitung einer richtigen Theorie der Rente. Principien der Rente überhaupt. Verschiedenheit der bisherigen Theorien hinsichtlich der Principien der Rente. Meine Ableitung der Rente überhaupt. Der wirthschaftliche Grund der Rente. Das Rechtsprincip der Rente. Ableitung der Rente aus der Produktivität der Arbeit und dem Grund- und Kapitaleigenthum. Die Theilung der Rente in Grundrente und Kapitalgewinn. Beleuchtung eines Zustandes, in welchem Grund- und Kapitalbesitz nicht geschieden sind. Im Alterthum sind Grund- und Kapitalbesitz nicht geschieden gewesen. Beleuchtung eines national-ökonomischen Zustandes, in welchem Grund- und Kapitalbesitz geschieden sind. Besonderes Princip der Grundrente. Erklärung des Unternehmungsgewinnes, des Zinses und der Pacht. Rechtliche Begründung der Zinsen und der Pacht. Die Bastiat’sche Theorie vom Zinse. Zinsfuss. Bodenwerth. Pacht, Zinsen und Gewinn erhöhen nicht den Werth des Produkts. Die Bestimmgründe der Höhe der Rententheile. Die Grundrente kann also noch aus einem anderen Grunde steigen, als der Kapitalgewinn. Ursachen der Höhe des Zinsfusses und der Pacht. Verschiedene Gründe der Steigerung des Bodenwerths. Erklärung der verschiedenen Ursachen der Steigerung der Grundrente und des Bodenwerths an dem Beispiel zweier Nationen. Wie sich die Verhältnisse der Rente in Europa entwickelt haben. Modifikation der Principien der Rente durch gleichzeitige Verschiedenheit der Produktivität. Rückblick auf die Wirkungen des Grund- und Kapitaleigenthums. Abweisung eines möglichen Missverständnisses. Rekapitulation der Grundzüge der aufgestellten Rententheorie. Beleuchtung der bisherigen national-ökonomischen Systeme. Beleuchtung der Ricardo’schen Theorie insbesondere. Widerlegung eines Kirchmann’schen Einwandes. II. Auch die Landwirthschaft widerspricht der Ricardo’schen Theorie. Unrichtigkeit der Ricardo’schen Vorstellung von der Entwickelung der Landwirthschaft. Auch in den civilisirtesten Ländern ist noch heute oft der neu angebaute Boden fruchtbarer als der bereits von Alters her in Anbau befindliche. Auch die späteren landwirthschaftlichen Kapitalanlagen werden nicht unproduktiver. Es ist falsch, dass der Produktpreis steigen müsse, um von schlechterm Boden Grundrente zu gewinnen. III. Es ist auch historisch falsch, dass ursprünglich nur Kapitalgewinn und keine Grundrente abfalle. IV. Statistischer Beweis, dass mit der Zunahme der Bevölkerung || das Getreide nicht kostbarer wird. Der Getreidepreis ist nicht stetig mit der Bevölkenmg gestiegen. Wo ein Steigen des Geldpreises vorgekommen ist, ist es aus dem gesunkenen Werth des Silbers zu erklären. Auch gleicbzeitig sind mit grösserer Volksdichtigkeit nicht immer höhere Getreidepreise verbunden. Wo grössere Volksdichtigkeit mit höheren Preisen zusammenfällt, liegen andere Gründe vor, als grössere Unproduktivität des Ackerbaues. Der Zusammenhang zwischen grösserer Volksdichtigkeit und höherer |266| Grundrente beweist nichts für das Ricardo’sche System. Beantwortung der in den demokratischen Blättern aufgestellten Fragen. Schlussbemerkung. Das Kapital. Vierter Socialer Brief von Kirchmann von Dr. Carl Rodbertus-Jagetzow. Titel Inhaltsverzeichnis Vorwort von Dr. Adolph Wagner V Einleitung von Dr. Theophil Kozak Resumé meiner Rententheorie 1 Zweite Kontroverse. 34 Charakteristik der Handelskrisen. 45 Untersuchung über das Kapital 71 Ableitung der Staatswirthschaft aus der Theilung der Arbeit 73 Die Staatswirthschaft ohne Grund- und Kapitaleigenthum 109 Die Staatswirthschaft mit Grund- und Kapitaleigenthum 160 Kommunismus 210 Das Kapital in der isolirten Wirthschaft 231 Das Nationalkapital in einem Zusatande ohne Grund- und Kapitaleigenthum 255 Das Nationalkapital in einem Zustande mit Grund- und Kapitaleigenthum 289