kritiken

Critik der Urtheilskraft von Immanuel Kant. 1790. Vorrede. Einleitung. I. Von der Eintheilung der Philosophie. II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt. III. Von der Critik der Urtheilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwey Theile der Philosophie zu einem Ganzen. IV. Von der Urtheilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen. V. Das Princip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transscendentales Princip der Urtheilskraft. VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur. VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur. VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur. IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urtheilskraft. [LVII] Eintheilung des ganzen Werks. Der Critik der Urtheilskraft Erster Theil. Critik der ästhetischen Urtheilskraft. Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urtheilskraft. Erstes Buch. Analytik des Schönen. Erstes Moment des Geschmacksurtheils der Qualität nach. §. 1. Das Geschmacksurtheil ist ästhetisch. §. 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurtheil bestimmt, ist ohne alles Interesse. §. 3. Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden. §. 4. Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden. §. 5. Vergleichung der drey specifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens. Aus dem ersten Momente gefolgerte Erklärung des Schönen. Zweytes Moment des Geschmacksurtheils, nämlich seiner Quantität nach. §. 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriffe, als Object eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird. §. 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal. §. 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurtheile nur als subjectiv vorgestellt. §. 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurtheile das Gefühl der Lust vor der Beurtheilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe. Aus dem zweyten Momente gefolgerte Erklärung des Schönen. Drittes Moment der Geschmacksurtheile nach der Relation der Zwekke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird. §. 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt. §. 11. Das Geschmacksurtheil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder Vorstellungsart desselben) zum Grunde. §. 12. Das Geschmacksurtheil beruht auf Gründen a priori. §. 13. Das reine Geschmacksurtheil ist von Reiz und Rührung unabhängig. §. 14. Erläuterung durch Beyspiele. §. 15. Das Geschmacksurtheil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig. §. 16. Das Geschmacksurtheil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begrifs für schön erklärt wird, ist nicht rein. §. 17. Vom Ideale der Schönheit. Aus diesem dritten Momente geschlossene Erklärung des Schönen. Viertes Moment des Geschmacksurtheils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande. §. 18. Was die Modalität eines Geschmacksurtheils sey. §. 19. Die subjective Nothwendigkeit, die wir dem Geschmacksurtheile beylegen, ist bedingt. §. 20. Die Bedingung der Nothwendigkeit, die ein Geschmacksurtheil vorgiebt, ist die Idee eines Gemeinsinnes. §. 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne. §. 22. Die Nothwendigkeit der allgemeinen Beystimmung, die in einem Geschmacksurtheil gedacht wird, ist eine subjective Nothwendigkeit die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinns als objectiv vorgestellt wird. Aus dem vierten Momente gefolgerte Erklärung vom Schönen. Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik. Zweytes Buch. Analytik des Erhabenen. §. 23. Uebergang von dem Beurtheilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen. §. 24. Von der Eintheilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen. A. Vom Mathematisch-Erhabenen. §. 25. Nahmenerklärung des Erhabenen. §. 26. Von der Größenschätzung der Naturdinge die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist. §. 27. Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurtheilung des Erhabenen. B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur. §. 28. Von der Natur als einer Macht. §. 29. Von der Modalität des Urtheils über das Erhabene der Natur. Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflectirenden Urtheile. Drittes Buch. Deduction der ästhetischen Urtheile. §. 30. Die Deduction der ästhetischen Urtheile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne gerichtet werden. §. 31. Von der Methode der Deduction der Geschmacksurtheile. §. 32. Erste Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils. §. 33. Zweyte Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils. §. 34. Es ist kein objectives Princip des Geschmacks möglich. §. 35. Das Princip des Geschmacks ist das subjective Princip der Urtheilskraft überhaupt. §. 36. Von der Aufgabe einer Deduction der Geschmacksurtheile. §. 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurtheile von einem Gegenstande a priori behauptet. §. 38. Deduction der Geschmacksurtheile. Anmerkung. §. 39. Von der Mittheilbarkeit einer Empfindung. §. 40. Vom Geschmacke als einer Art von sensus communis. §. 41. Vom empirischen Interesse am Schönen. §. 42. Vom intellectuellen Interesse am Schönen. §. 43. Von der Kunst überhaupt. §. 44. Von der schönen Kunst. §. 45. Schöne Kunst ist eine Kunst so fern sie zugleich Natur zu seyn scheint. §. 46. Schöne Kunst ist Kunst des Genie-s. §. 47. Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie. §. 48. Vom Verhältnisse des Genie-s zum Geschmack. §. 49. Von den Vermögen des Gemüths, die das Genie ausmachen. §. 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Producten der schönen Kunst. §. 51. Von der Eintheilung der schönen Künste. §. 52. Von der Verbindung der schönen Künste in einem und demselben Producte. §. 53. Vergleichung des ästhetischen Werths der schönen Künste untereinander. Anmerkung. Der Critik der ästhetischen Urtheilskraft Zweyter Abschnitt. Die Dialectik der ästhetischen Urtheilskraft. §. 55. §. 56. Vorstellung der Antinomie des Geschmacks. §. 57. Auflösung der Antinomie des Geschmacks. Anmerkung I. Anmerkung II. §. 58. Vom Idealismus der Zweckmäßigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Princip der ästhetischen Urtheilskraft. §. 59. Von der Schönheit als Symbol der Sittlichkeit. §. 60. Anhang. Von der Methodenlehre des Geschmacks. Der Critik der Urtheilskraft Zweyter Theil. Critik der teleologischen Urtheilskraft. §. 61. Von der objectiven Zweckmäßigkeit der Natur. Erste Abtheilung. Analytik der teleologischen Urtheilskraft. §. 62. Von der objectiven Zweckmäßigkeit die blos formal ist, zum Unterschiede von der materialen. §. 63. Von der relativen Zweckmäßigkeit der Natur zum Unterschiede von der innern. §. 64. Von dem eigenthümlichen Character der Dinge als Naturzwekke. §. 65. Dinge, als Naturzwecke, sind organisirte Wesen. §. 66. Vom Princip der Beurtheilung der innern Zweckmäßigkeit in organisirten Wesen. §. 67. Vom Princip der teleologischen Beurtheilung über Natur überhaupt als System der Zwecke. §. 68. Von dem Princip der Teleologie als innerem Princip der Naturwissenschaft. Zweyte Abtheilung. Dialectik der teleologischen Urtheilskraft. §. 69. Was eine Antinomie der Urtheilskraft sey? §. 70. Vorstellung dieser Antinomie. §. 71. Vorbereitung zur Auflösung obiger Antinomie. §. 72. Von den mancherley Systemen über die Zweckmäßigkeit der Natur. §. 73. Keines der obigen Systeme leistet das was es vorgiebt. §. 74. Die Ursache der Unmöglichkeit den Begrif einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln ist die Unerklärlichkeit eines Naturzwecks. §. 75. Der Begrif einer objectiven Zweckmäßigkeit der Natur ist ein criterisches Princip der Vernunft für die reflectirende Urtheilskraft. §. 76. Anmerkung. §. 77. Von der Eigenthümlichkeit des menschlichen Verstandes, dadurch uns der Begriff eines Naturzwecks möglich wird. §. 78. Von der Vereinigung des Princips des allgemeinen Mechanismus der Materie mit dem teleologischen in der Technik der Natur. Methodenlehre der teleologischen Urtheilskraft. §. 79. Ob die Teleologie, als zur Naturlehre gehörend, abgehandelt werden müsse. §. 80. Von der nothwendigen Unterordnung des Princips des Mechanisms unter dem teleologischen in Erklärung eines Dinges als Naturzwecks. §. 81. Von der Beygesellung des Mechanismus, zum teleologischen, in der Erklärung eines Naturzwecks als Naturproducts. §. 82. Von dem teleologischen System in den äußern Verhältnissen organisirter Wesen. §. 83. Von dem letzten Zwecke der Natur als eines teleologischen Systems. §. 84. Von dem Endzwecke des Daseyns einer Welt d. i. der Schöpfung selbst. §. 85. Von der Physicotheologie. §. 86. Von der Ethicotheologie. Anmerkung. §. 87. Von den moralischen Beweise des Daseyns Gottes. §. 88. Beschränkung der Gültigkeit des moralischen Beweises. Anmerkung. §. 89. Von dem Nutzen des moralischen Arguments. §. 90. Von der Art des Fürwarhaltens in einem moralischen Beweise des Daseyns Gottes. §. 91. Von der Art des Fürwarhaltens durch einen practischen Glauben. Allgemeine Anmerknng zur Teleologie. Druckfehler.