System der Natur, oder von den Gesetzen der physischen und Moralischen Welt aus dem Französichen des Herrn von Mirabaud. Frankfurt und Leipzig ,1783. Erster Theil. Von der Natur, und ihren Gesetzen. Vom Menschen; von der Seele, und von den Kräften der Seele; von der Lehre der Unsterblichkeit; von der Glückseligkeit. Quelle Titel Vorbericht des Uebersetzers Vorerinnerung des Verfassers Inhalt der Hauptstücke des ersten Theils Erstes Hauptstück. Von der Natur 1 - 13 Zweytes Hauptstück.Von der Bewegung und ihrem Ursprunge. 13 - 33 Drittes Hauptstück.Von der Materie, ihre verschiedenen Verbindungen und verschiedenen Bwegungen, oder von dem Gange der Natur. 33 - 42 Viertes Hauptstück. Von den Gesetzen der Bewegung, die allen Wesen gemein sind. Von der anziehenden und zurückstoßenden Kraft. Von der Kraft der Trägheit. Von der Nothwendigkeit 42 - 58 Fünftes Hauptstück. Von der Ordnung und Unordnung, von dem Verstande und dem Zufalle. 58 - 74 Sechstes Hauptstück.Von dem Menschen; von der Eintheilung desselben in den physischen und moralischen Menschen; von dem Ursprunge desselben. 74 - 93 Siebentes Hauptstück. Von der Seele, und von dem System der Geistigkeit. 93 - 108 Achtes Hauptstück. Von den geistigen Fähigkeiten; alle gründen sich, ohne Ausnahme, auf die Fähigkeit zu empfinden. 108 - 126 Neuntes Hauptstück. Von der Verschiedenheit der geistigen Fähigkeiten; diese Verschiedenheit hängt eben so wohl, als die moralische Beschaffenheit derselben, von physischen Ursachen ab. Natürliche Gründe der Geselligkeit, der Moral und der bürgerlichen Verfassungen. 126 - 168 Zehntes Hauptstück. Unsere Seele schöpft ihre Ideen nicht aus sich selbst. Es giebt keine angeborenen Ideen. 168 - 201 Eilftes Hauptstück. Von dem System der menschlichen Freyheit. 201 - 241 Zwölftes Hauptstück. Untersuchung der Frage: inwiefern das System des Fatalismus gefährlich sey. 241 - 276 Dreyzehntes Hauptstück. Von der Unsterblichkeit der Seele, der Lehre eines künftigen Lebens, der Furcht des Todes. 276 - 315 Vierzehntes Hauptstück. Erziehung, Moral und Gesetze sind hinreichend, die Menschen im Zaum zu halten. Von dem Verlangen nach ewiger Fortdauer; vom Selbstmord. 315 - 339 Funfzehntes Hauptstück. Von dem Interesse der Menschen, oder den Begriffen, die sie in Ansehung der Glückseligkeit haben. Der Mensch kann nicht ohne Tugend glücklich seyn. 339 - 364 Sechszehntes Hauptstück. Die Irrthümer der Menschen, über das, was ihre Glückseligkeit ausmacht, sind die wahre Quelle ihrer Leiden. Mittel, welche man dagegen versucht hat. 365 - 386 Siebenzehntes Hauptstück. Wahre, und auf die Natur gegründete Begriffe, sind die einzigen Mittel gegen die Leiden der Menschen. Kurzgefaßte Wiederholung dieses ersten Theils. Beschluß 386 - 404 Zweyter Theil. Von der Gottheit; von den Beweisen für ihr Daseyn; von ihren Eigenschaften; von der Art, wie sie auf die Glückseligkeit des menschlichen Geschlechts einfließt. Quelle Titel Inhalt der Hauptstücke des Zweyten Theils. Erstes Hauptstück. Ursprung unsrer Ideen von der Gottheit. Zweytes Hauptstück. Von der Mythologie und Theologie. 33 Drittes Hauptstück. Verworrene und widersprechende Begriffe der Theologie. 67 Viertes Hauptstück. Prüfung der von Clarcke aufgestellten Beweise für das Daseyn eines Gottes. 104 Fünftes Hauptstück. Prüfung der von Descartes, Malembranche, Newton u. a. für das Daseyn eines Gottes aufgestellten Beweise. 159 Sechtes Hauptstück. Von dem Pantheismus oder natürlichen Begriffen von der Gottheit. 191 Siebentes Hauptstück. Vom Theismus oder Deismus; vom System der besten Welt und von den Endursachen 219 Achtes Hauptstück. Prüfung der Vortheile, welche für die Menschen aus ihren Begriffen über die Gotheit entstehen, oder aus ihrem Einfluß auf die Moral, auf die Politik, und auf die Wissenschaften, und auf das Glück der Völker und einzelner Menschen. 261 Neuntes Hauptstück. Daß die theologischen Begriffe keineswegs Gründe der Moral seyn können. Vergleichung der theologischen und natürlichen Moral. Schädlichkeit der Theologie für den Wachsthum des menschlichen Verstandes. 290 Zehntes Hauptstück. Daß die Menschen aus den Begriffen, die man ihnen von der Gottheit giebt, nichts schließen können, und daß es gleichgültig sey, wie sie sich in Ansehung dieser Gottheit verhalten. 319 Eilftes Hauptstück. Apologie der in diesem Werke enthaltenen Meynungen. Vom Unglauben. Giebt es Atheisten? 351 Zwölftes Hauptstück. Ob sich der Atheismus mit der Moral vertragen könne? 370 Dreyzehntes Haauptstück. Von den Bewegungsgründen, welche zum Atheismus verleiten. Kann dieses System gefährlich seyn? Kann man es dem gemeinen Mann gestatten? 391 Vierzehntes Hauptstück. Kurzer Inbegriff des Gesetzbuchs der Natur. 431