freedom | Manifest

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klawiVom Mai 2009 bis zum September 2011 habe ich unter dem Einfluss der »Finanzkrise« mehrere e-mail-Aktionen durchgefuehrt, die sich an die im Bundestag vertretenen Parteien, die im DGB vertretenen Gewerkschaften, die Presse, die IHKs die DAX Unternehmen sowie andere Verbaende und Behoerden gerichtet haben.Ziel und Hoehepunkt war das »Manifest der Kapitalistischen Partei« von 2011.Diese Aktion habe ich als mein eigener DGB als Streik gegen die Staatsverschuldung und gegen den Umgang der Regierungen mit den Arbeitslosen seit Schmidt-Lambsdorff gefuehrt. Das bestreikte Unternehmen, mein unmittelbarer Kontrahent, war die seinerzeit fuer mich zustaendige »JobCenter GmbH«, die mich an eine Ein-Euro-Anstalt verliehen hat. Mein Ansprechpartner war aber nicht der mit seinem Einjahresvertrag auf mich angesetzte Kollege der GmbH, sondern die »liebe Frau Merkel« als die fuer das Tun der GmbH und der Ein-Euro-Anstalten Verantwortliche.Die absehbaren Folgen waren die Zwangsraeumung, das Obdachlosenasyl und die Armenspeisung, was zu einer mehrjaehrigen Unterbrechung meines oeffentlichen Auftritts gefuehrt hat.Das vorliegende Dokument fasst die aus dem Zwangsraeumungsprozess gerettete Klageerwiederung in einem Rueckblick auf die einzelnen Stationen des Streiks zusammen.Seinen Namen freedom, Freiheit, hat das Dokument, weil das vorrangige Ziel der Armengesetze die Brechung des Willens des Arbeitslosen ist. Denn die Dummen wissen, dass der Tag der ganz Dummen vor der Tuer steht. Und sie arbeiten ihnen das gefuegige Material zu.Frankfurt am Main, im Mai 2017
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Anlagen