Pa.20.153b-155e Das Eins und das Werden

Wie aber dieses? wäre wohl das Eins gegen seine eigne Natur 153c geworden, oder ist das unmöglich? -- Unmöglich.

PaK.20.153c1 - Das Eins wird nicht gegen seine Natur (para physin), vgl. - Kr.8.4.254b-256a - .

Das Eins wird nicht gegen oder mit seiner Natur. Das Werden ist gegen die Natur des Eins. Denn das Eins

[+] M & [+] L

ist Alles und schließt ein Drittes aus, woraus es hätte werden können und worein es vergehen könnte. Aber wenn jedes einzelne Andere geworden ist und vergeht, und wenn jedes einzelne Andere ein Teil des Eins ist, und alle Anderen zusammen das ganze Eins sind, so muss auch umgekehrt auf eine gewisse Art das Eins werden und vergehen. Wie das Andere ein Teil des Eins ist, so muss es ein Werden von einem Teil des Eins geben.

(+) M & (+) L

Nehmen wir ein Teil-Eins, etwa unsere Weltinsel. Von der wissen wir, dass sie geworden ist und dass sie vergehen wird. Dieses Teil-Eins ist mit dem Eins ähnlich und identisch. Dann können wir von einem Werden des Eins reden. Dieses Teil-Eins ist ebenfalls ein Volles und Leeres. In ihm gelten die gleichen Gesetze wie im übergeordneten Eins, das nicht dem Werden unterliegt. Als ein besonderes Anderes erlaubt es uns das Studium des Ersten Anfangs - Ph.8 - von der Tribüne aus. Denn anders als das ganze Eins hat es einen Anfang und ein Ende in Raum und Zeit. Das geschlossene Weltbild mit Anfang und Ende, das sich mitunter dem Fortschritt der Wissenschaft in den Weg stellt, erweist sich für die Forschung in der Mitte als ein Segen, hat aber mit seinem Hang zum Konservativen stets auch einen hemmenden Faktor. Das ist gut so, weil man sein Weltbild nicht wie die Unterwäsche wechseln sollte, wie es etwa die bürgerliche Presse tut, wenn sie jede Woche eine andere Sau durchs Dorf treibt, um von der Frage nach Arm und Reich abzulenken.

-- Nun aber hatte sich doch das Eins gezeigt als Teile habend; wenn aber Teile, dann auch Anfang (arche), Mitte (meson) und Ende (teleute). -- Ja.

PaK.20.153c3 - Das Eins hat Anfang, Mitte und Ende.

Anfang, Mitte und Ende haben im Anfang des Seins eine andere Bedeutung als im Anfang der Bewegung. Anfang, Mitte und Ende der Welt gibt es nur im übertragenen Sinn. Bei den eschatologischen Teilen der Physik gibt es sie wirklich. Dort ist die Generation einer Weltinsel, eines Teil-Eins mit Anfang, Mitte und Ende als ein besonderes Anderes möglich. Dieses Andere gilt dann vom Spielfeld aus so lange selbst als das Eins und das All, bis ein neues übergeordnetes Ganzes von der Tribüne aus gefunden wird.

Aus der Sicht des Eins ist das Teil-Eins nicht nur irgend ein Anderes, sondern das einzige Andere, wovon das Eins etwas mitbekommt. Aus unserer Sicht ist das Teileins der Stellvertreter des Eins, das besonderen Gesetzen folgt und dessen Werden wir untersuchen können und das uns Gewissheit über die Vorgänge im Anfang des Seins und im Anfang der Bewegung verschafft, die uns bislang verborgen waren.

-- Wird nun nicht bei allem zuerst der Anfang, sowohl bei dem Eins als bei jedem Anderen? und dann nach dem Anfang auch die Anderen alles bis zum Ende? -- Wie sonst? -- Aber wir wollen doch sagen, daß diese Anderen Teil des Ganzen und Einen ist, und daß jenes selbst erst mit dem Ende zugleich Eins und Ganz geworden ist? -- Das wollen wir sagen.

PaK.20.153c8 - Der Anfang (des Eins) wird zuerst. Sein Werden ist erst mit dem Ende vollendet.

Es gibt einen Anfang des Werdens aber kein Werden des Anfangs, keinen Anfang des Anfangs. Der Anfang wird nicht vor den Anderen, sondern das Werden der Anderen hat einen Anfang. Das Eins hat keinen Anfang. Es ist der Anfang. Das Werden des Teileins hat einen Anfang. Die Anderen im Teileins werden und vergehen. Auch das Teileins vergeht. Und damit vergeht auch das Werden und Vergehen der Anderen im Teileins. Das Vergehen vergeht nicht, sondern hört hier auf, wie andernorts das Werden nicht wird, sondern anfängt.

Das Werden des Teileins und das Werden der Anderen im Teileins sind ähnlich voneinander verschieden wie das Volle und Leere von den Gegenständen im All verschieden ist. Parmenides antizipiert hier die Haken und Ösen der Atomisten, wenn er beider Werden ohne Zwischenstufe ineinander übergehen lässt.

Bezogen auf das Eins ist nur das Werden und Vergehen der Weltinsel. Hier gelten besondere Gesetze der Inseln im Eins zu einander. Jedes andere Werden und Vergehen bezieht sich auf das Innere einer Weltinsel. Genauer ist dies im letzten Buch der » Kritik der Physik des Aristoteles « beschrieben. Zum Altersunterschied lässt sich sagen, dass das Teileins älter als seine Anderen ist, weil es zuerst wird und danach die Dinge in ihm. Sein Werden ist eine Sache eines Moments, das Werden der Anderen dauert so lange wie das Teileins ist.

-- Das Ende aber, glaube ich, wird zuletzt, und erst mit diesem 153d zugleich wird seiner Natur nach das Eins. So daß, wenn notwendig das Eins nicht gegen seine eigene Natur wird, es mit dem Ende zugleich später als die Anderen seiner Natur nach werden muss. -- Das leuchtet ein. -- Also ist das Eins jünger als die Anderen und die Anderen älter als das Eins. -- Jetzt freilich zeigt es sich wieder so. -- Aber wie? der Anfang oder irgendwelch ein anderer Teil vom Eins oder von irgend sonst etwas, was nur ein Teil ist, und nicht Teile, muss das nicht Eins sein, wenn doch ein Teil? -- Notwendig.

PaK.20.153d7 - Das Ende (des Eins) wird zuletzt. Also ist das Eins jünger als die Anderen.

Da das Eins und die Anderen identisch sind, kann das Eins weder älter noch jünger als die Anderen sein. Das Werden des Teileins ist vom Werden der in ihm werdenden Einzeldinge verschieden. Die an dessen Anfang, in der Mitte oder am Ende werdenden Dinge sind werdende Einzeldinge; sie sind zwar auch in der »Summe« mit dem Teileins identisch, haben aber im Anfang, in der Mitte und im Ende des Teileins verschiedene Bedeutungen. Das Eins selbst sowie das Werden und Vergehen der Einzeldinge sind ewig und gleichlang.

-- Also zugleich (hama) sowohl mit dem ersten Werdenden würde das Eins als 153e mit dem zweiten und verließe nichts von allem Werdenden, was auch immer zu irgend etwas hinzukommen möchte, bis es endlich zum letzten hindurch gelangt, ein ganzes Eins (holon hen) geworden ist, nachdem es weder Mitte (meson) noch Ende (eschaton) noch Anfang (proton) noch irgendein anderes in dem Werden verlassen. -- Richtig. -- Mit allen Anderen (pasin tois allois) also hält das Eins gleiches Alter:

PaK.20.153e6 - Das Werden des Eins und der Anderen sind zugleich.

Ist es möglich, dass das Werden und Vergehen eines vergänglichen Einzelgegenstandes zugleich ist mit dem ewigen Ersten Prinzip? Die Bejahung der Frage ist schnell erledigt, denn wenn die Anderen mit dem Eins identisch sind, muss jedes Einzelne mit einem Teil des Eins und damit mit einem Ewigen identisch sein.

21.02.2016

Der Anfang des Seins ist die Gleichzeitigkeit des Leeren mit der Materie.

Der Anfang der Bewegung ist die Gleichzeitigkeit des Leeren mit der Materie,

wird die Lösung des nun vor uns stehenden Problems lauten.

09.09.2016 Die Gleichzeitigkeit ist einer der wichtigsten Gegenstände der Physik und der Logik des Aristoteles zur Erkenntnis des Wahren und des Falschen. Denn sowohl der Widerspruch als auch unzählige nicht widersprüchliche Wahrheiten können nur mit der Gleichzeitigkeit, der Einnahme desselben Ortes Zweier, erkannt werden

so daß, wenn das Eins selbst nicht gegen seine Natur werden soll, es weder früher noch später als die Anderen kann geworden sein, sondern zugleich (hama). 154a Und insofern also wäre das Eins weder älter noch jünger als die Anderen, noch auch diese als das Eins; auf die vorige Art aber war es älter sowohl als jünger, und ebenso auch verhielten sich die Anderen gegen jenes. -- Allerdings. -- So demnach ist es und ist geworden. Wie aber steht es mit dem Werden, ob es auch älter und jünger wird als die Anderen und die Anderen als jenes, und auch wiederum weder jünger noch älter? Verhält es sich etwa wie mit dem Sein, so auch mit dem Werden oder anderes? -- Ich weiß es nicht 154b zu sagen.

PaK.20.154b1 - Das Eins und die Anderen sind gleichalt. Was ist mit dem Werden selbst? Wie lautet seine Definition?

Das Werden des Werdens gibt es nicht. Es gibt den Anfang eines Werdens. Da wird aber nicht das Werden, sondern der Gegenstand. Es ist also nicht der Anfang des Werdens, sondern der Anfang des Werdens des Gegenstandes.

Zwar hat der Anfang des Werdens einer neuen Weltinsel eine andere Qualität als das Werden in einer schon seit langem stattfindenden Kette der Generation. Aber auch wenn die Bewegungsgesetze im Inneren dieser Weltinsel sich vom einfachen Umherschwirren der Atome bis zur zweigeschlechtlichen Fortpflanzung entwickeln, so entsteht auch hier nicht das Werden selbst, sondern es findet eine Entwicklung der Bewegungsgesetze statt, vom Einfachen hin zum Zusammengesetzten, oder vom Niederen zum Höheren, wie es Hegel ausdrückt. <-Besser! Wieso?

Aber was ist das Werden selbst?

-- Aber ich so viel wenigstens, daß, wenn eines schon älter ist als das andere, es nicht noch um mehreres älter werden kann, als schon bei dem ersten Gewordensein der Unterschied des Alters betrug; und ebensowenig kann das Jüngere noch jünger werden. Denn zu ungleichem gleiches hinzugesetzt, es sei nun Zeit oder sonst etwas, macht, daß immer derselbe Unterschied bleibt, um den beides zuerst unterschieden war. -- Unumgänglich.

PaK.20.154b7 - Der Altersunterschied zwischen zwei verschieden Alten ändert sich nicht.

Der Altersunterschied zwischen zwei Gewordenen bleibt immer derselbe. Aber der Wert der Altersrelation ändert sich ständig. Der heute Fünfjährige ist zehnmal so jung wie der heute Fünfzigjährige. Ist er selbst fünfzig geworden, ist er nur noch halb so jung wie der Ältere.

Die Altersrelation zwischen (+) (M & L ) und [+] A n lässt sich bestimmen, weil das Teileins Anfang und Ende hat und [+] A n = (+) Teileins ist. Sie ist die Identität. Nach der Altersrelation zwischen einem gewordenen Anderen und dem ungewordenen ganzen Eins zu fragen, ist sinnlos, selbst wenn man das Ewige als ein Eins setzt, Denn die Relation ist für alle Gewordenen eine »unsaubere«, weil aus der Teilung einer Größe entstandene, Null.

-- Keineswegs also kann ein schon Seiendes (ontos) 154c jemals älter oder jünger werden als ein anderes, da es immer in gleichem Unterschiede des Alters bleibt; sondern es ist und ist geworden älter und das andere jünger, wird es aber nicht. -- Richtig. -- Also auch das Eins, welches ist, wird niemals weder älter noch jünger als die Anderen, welche sind (ton allon onton). -- Freilich nicht. -- Sieh aber, ob sie insofern älter und jünger gegeneinander werden. -- Inwiefern? -- Insofern als das Eins sich älter gezeigt hatte als die Anderen und die Anderen als das Eins. -- Wie also? -- Wenn das Eins älter ist als die Anderen: so ist es doch mehrere Zeit geworden als die 154d Anderen? -- Ja. -- Betrachte also weiter: Wenn wir zu mehrerer und wenigerer Zeit die gleiche Zeit hinzusetzen, wird dann noch immer die mehrere von der wenigeren um den gleichen Teil verschieden sein oder um einen kleineren? -- Um einen kleineren. -- Also wird nicht das Eins, ebenso wie es zuerst von den Anderen dem Alter nach verschieden war, auch hernach noch verschieden sein: sondern indem es um gleiche Zeit mit den Anderen zunimmt, wird es immer um wenigeres dem Alter nach davon unterschieden sein als zuvor. Oder nicht? -- Ja.

PaK.20.154d7 - Parmenides unterwirft das Eins der prozeduralen Ordnung des Nebeneinander, indem er dem Eins Zeitteile beifügt. Im Eins gilt aber nur die Ordnung des Ganzen, der das Generische nicht einmal als Akzidens anhaftet.

Der Anfang des Seins ist die Gleichzeitigkeit des Leeren und der Materie und sonst Nichts.

Der Anfang der Bewegung ist die Gleichzeitigkeit des unbewegten Leeren mit der bewegten Materie. Zwar ist das Adjektiv der Feind des guten Stils, aber diese beiden Adjektiva, das bewegt und das unbewegt, sind die Ausnahme. Der Anfang des Seins ist dieselbe Gleichzeitigkeit Zweier wie der Anfang der Bewegung, nur diesmal als die Gleichzeitigkeit eines bewegten und eines unbewegten Teils, die zusammen der Anfang der Bewegung sind.

Die Frage nach der jetzt vollendeten Unendlichkeit, der ab jetzt Zeit hinzugefügt wird, wie sie Kant wieder ausgekramt hat, ist sinnlos. Wie soll das Ewige ein zunehmendes Alter bekommen? Denn dazu müsste es etwas sein, wozu man die gerade vergehenden Jahre hinzuzählt. Sind aber die Dinge aus der ewigen Materie und dem ewigen Leeren zusammengesetzt, und werden die Dinge älter, dann werden sie nur als Andere älter, wenn das ewige Leere und die ewige Materie beim Älterwerden nicht mitmachen. Entweder ist dies ein Zeichen, dass wir die Ewigkeit wie den gattungsübergreifenden Gegensatz zwar einmalig als Grundlage der Zeit feststellen, aber im Alltag nicht gebrauchen.

Oder wir haben hier ein Indiz dafür, dass die Zeit nicht zum Ersten Prinzip gehört, sondern doch zu einem der Anderen, der Rotation der Fixsternsphäre, dem Abstand zum Urknall, der Erdumdrehung oder was gerade anliegt. Tatsächlich benötigt jede Zeitmessung wie jede andere Messung auch einen Anfang. Auch die anfangslose Welt benötigt für die Zeit einen Anfang. Hier kann der Anfang durch eine ewige periodische Bewegung simuliert werden, die einen stets wiederkehrenden Anfang garantiert. Viel eher ist dies ein Zeichen dafür, dass wir uns die Zeit nicht für die Ewigkeit, sondern für die Vergänglichkeit konzipiert haben, wie es Platon sagt.

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Ob die Zeit ist oder nicht, ist eine müßige Frage. Da sie kein Gegenstand ist, sich aber an allen Gegenständen und am gerade vorliegenden Ganzen findet, so ist Aristoteles' Einordnung des Wann in die Kategorien des Seins wahrscheinlich das Äußerste, was wir zur Zeit sagen können (A!).

Im Rest des Kapitels verfällt Parmenides ein wenig in Hegelei, was bei der sich mit Gewalt aufdrängenden Dialektik der Dinge kein Wunder ist.

-- Und was weniger 154e dem Alter nach unterschieden ist von einem andern als vorher, das wird doch jünger als vorher in Beziehung auf das, als was es vorher älter war? -- Jünger. -- Wird aber das Eins jünger, werden dann nicht die Anderen älter gegen das Eins als vorher? -- Freilich. -- Das jünger Gewordene wird also älter gegen das früher Gewordene und älter Seiende. Es ist aber niemals älter, sondern wird nur immer älter als jenes; jenes nämlich nimmt zu im Jüngeren, dieses aber im Älteren. 155a Ebenso wiederum wird das Ältere jünger als das Jüngere. Denn da sie beide in das ihnen Entgegengesetzte fortschreiten: so werden sie auch das Entgegengesetzte voneinander, das Jüngere nämlich älter als das Ältere und das Ältere jünger als das Jüngere; geworden sein können sie es aber niemals. Denn wären sie es geworden: so würden sie es nicht mehr, sondern wären es. Nun aber werden sie älter gegeneinander und jünger. Das Eins nämlich wird jünger als die Anderen, weil es sich gezeigt hatte als älter seiend und früher 155b geworden. Und die Anderen werden älter als das Eins, weil sie später geworden sind. Aus demselben Grunde aber verhalten sich die Anderen auch ebenso gegen das Eins, da sie ja auch älter als dieses uns erschienen waren und früher geworden. Inwiefern also überhaupt etwas nicht älter wird noch auch jünger als ein anderes, vermöge des der Zahl nach immer gleichen Verschiedenseins voneinander: insofern wird auch weder das Eins älter oder jünger als die Anderen noch auch die Anderen als das Eins. Inwiefern aber 155c das Frühere von dem später Gewordenen notwendig immer um einen andern Teil sich unterscheidet, und so auch das Spätere von dem Früheren: insofern werden notwendig die Anderen gegen das Eins, und das Eins gegen die Anderen jünger sowohl als älter. -- Allerdings. -- Folglich diesem allen gemäß ist und wird das Eins älter sowohl als jünger als es selbst und die Anderen; und ist und wird auch weder älter noch jünger als es selbst oder die Anderen. -- So ist es auf alle Weise. -- Da aber dem Eins Zeit beigelegt wird und ein 155d Älter- und Jüngerwerden, muss es nicht notwendig auch ein Vorher haben und ein Nachher und ein Jetzt, wenn ihm doch Zeit beigelegt wird? -- Notwendig. -- Also war das Eins und ist und wird sein und wurde und wird und wird werden. -- Wie sonst? -- Also könnte es auch wohl etwas haben, und man könnte etwas von ihm haben und hatte und hat und wird haben. -- Freilich. -- Also gibt es auch Erkenntnis davon und Vorstellung und Wahrnehmung, da ja auch jetzt wir alles dieses in Beziehung auf dasselbe zustande bringen. -- Ganz richtig behauptest du. -- Also gibt es auch ein Wort dafür und eine Erklärung, und 155e es wird benannt und erklärt, und überhaupt was nur in dieser Art von allem andern gilt, das auch vom Eins. -- Auf alle Weise freilich verhält es sich so. -

PaK.20.155e Fortsetzung der prozeduralen Betrachtung des Eins mit dem Ergebnis, dass das Eins einen Anfang und ein Ende hat, zunächst noch unausgesprochen.