]> <!-- WHWT.dtd --> A2.71-100 Der Anfang der Wahrheit oder die Zweite Analytik des Aristoteles Neu gelesen von Lothar Seidel ISBN 978-3-9801803-0-6 Frankfurt am Main 2018 Vorwort Zweite Analytik Erstes Buch Der logische Erkenntnisprozess 0 Einleitung von Rolfes 0 Inhaltsübersicht Kirchmanns 0 Zur Einleitung von Rolfes und zur Inhaltsübersicht Kirchmanns 1 Lehren und Lernen sind transitiv.  2 Das beweisende Wissen beruht auf unbeweisbaren Sätzen.  3 Können zwei Dinge einander beweisen?  4 Das Alle und das Ganze, das Ineinander, Satz 4 und Satz 5  5 Bestimmung des vom Ganzen Abgeleiteten als vom Ganzen abgeleitet  6  Die Notwendigkeit eines Schlusses wird durch eine ganze Mitte verursacht. 7 Der beweisende Schluss erfordert einen Gegenstand  8 Logik und Ewigkeit  9 Erste Sätze sind keine logischen Prämissen  10 Die Unbeweisbaren, der horos  11 Das Getrennte und das Geteilte als die gemeinsamen Prinzipien aller Wissenschaften  12 Das Mittlere in der Mathematik und das Mittlere in anderen Wissenschaften  13 Satz 4 und Satz 5 als das Dass und das Warum  14 Die Mitte des Syllogismus sollte in der Mitte stehen.  15 Die unvermittelte erste und wahre Verneinung eines Gegenstandes (meson und metaxy I) (Kirchmann)  16 Das Falsche  17 Antistrephein I (Kirchmann)  18 Wahrnehmung und Denken bedingen einander (Kirchmann)  19 Können unendlich viele Mittlere zu zwei Äußeren in Beziehung treten und umgekehrt oder nicht? (Antistrephein II) (Kirchmann)  20 Die unendlich vielen Mitten und das Negative (meson und metaxy II)  21 Schlussketten mit (-) und [-] in der Mitte  22 Der logische Anfang ist eine Verneinung. Geteiltes und Getrenntes Ineinander, Grenze und Begrenztes  23 Die Zwei bei Aristoteles (in Andeutung) (Kirchmann)  24 Das Allgemeine  25 Der zeigende Beweis ist besser als der wegzeigende (steretrische)  26 Der kategorische Beweis ist besser als der Unmöglichkeitsbeweis  27 Die Mathematik ist gewisser als die Physik  28 Einheit und Verschiedenheit der Wissenschaften  29 Bewegung und Ruhe  30 Vom Zufälligen gibt es keine Wissenschaft  31 Auch vom Sinnfälligen gibt es keine Wissenschaft  32 Die Bestimmung von »Prinzip« ist schwierig.  33 Wissenschaft und Meinung  34 Wissenschaft und Scharfsinn  Zweites Buch Definition und Beweis 1 Die Kategorien des Erkenntnisprozesses: Ob, Dass, Was, Warum  2 Die Mitte im Geteilten und im Getrennten  3 Beweis und Definition sind verschieden voneinander.  4 Die Definition ist [+]=[+]  5 Diairesis I  6 Die Sammlung von eigentümlichen Eigenschaften sind zur Bestimmung des Ganzen auch verfehlt. 7 Definition und Was, Beweis und Dass gehören zusammen. 8  Wie sich die Wesenheit durch einen Mittelbegriff wirklich ableiten läßt (Kirchmann)  9 Prinzipielle ousiai (Kirchmann)  10 Wie sich die Wesenheit auch durch Definition erkennen lässt  11 Annäherung an eine prozedurale Logik  12 Das Jetzt  13 Diairesis II  14 Das Getrennte im Geteilten  15 Identität und Verschiedenheit der Probleme, bei denen man sich nach der Ursache fragt  16 Ob man, wie aus einer gegebenen Ursache auf die Wirkung, so umgekehrt aus einer Wirkung auf die betreffende Ursache schließen kann  17 Genaue Beantwortung dieser Frage. Wann und wie die Ursache eine ist  18 Der Anfang und das Einzelne  19 Der Anfang der Erkenntnis